Das A und O ist das Corporate Design

Hier scheiden sich die Geister. Der Kunde sagt er braucht kein Konzept und die Agentur sagt das es ohne keinen Sinn macht. Wer hat hier recht?

Die Antwort ist eigentlich sehr einfach – die Agentur. Ohne ein vernünftiges Grundkonzept in Form eines Corporate Design, lassen sich keine effektiven Marketingmaßnahmen durchführen. Wenn es sich um effektive Werbemedien handelt ist ein vernünftiges Werbekonzept also unabdingbar.

Um das Ganze etwas anschaulicher zu gestalten, gibt es hier ein kurzes Beispiel:

Handwerker Egon

Das hier ist unser lieber Handwerker Egon, der seinen kleinen Handwerksbetrieb in der näheren Umgebung, ein wenig bekannter machen möchte. Egon hat sich überlegt einen Flyer zu gestalten, um diesen bei seinen Nachbarn im Briefkasten einzuwerfen. Nun ist Egon kein Profi in Sachen Werbung, also geht er mit seinem Anliegen zu einer Werbeagentur. Diese hört sich erst einmal seinen Wunsch an und analysiert seinen bisherigen Außenauftritt. Dabei fällt der Agentur auf, das Egon noch gar kein richtiges Logo hat. Zudem besitzt Egon auch keine Webseite und ihm fehlen auch Visitenkarten.

Egon beginnt langsam zu erahnen wo die Reise hingeht. Er lässt sich also zuerst ein passendes Logo für sein kleines Unternehmen erstellen, welches er dann auf all seinen Unterlagen und auf seinen Firmenwagen anbringen kann. Dies sichert ihm schon einmal einen einzigartigen Wiedererkennungswert, den er so vorher nicht hatte. Das ist auch die Ausgangsbasis für alle weiteren Maßnahmen, denn hier werden die Schriftart und die Farbgebung bereits festgelegt. Egon hat also das sogenannte Corporate Design kennengelernt. Damit seine Geschäftsausstattung aber komplett ist, bekommt er noch eine eine Außenbeschriftung für seine Werkstatt, eine Autobeklebung, eine Visitenkarte, einen Briefbogen und eine kleine Webseite (Webvisitenkarte) in seinem neuen Design verpasst. Weil Egon so ein lieber Kunde ist, spendiert ihm die Agentur auch gleich noch ein passendes Visitenkartenetui, damit er auch gleich richtig loslegen kann.

Na schon etwas bemerkt? Wir befinden uns hier schon direkt im konzeptionelle Bereich. Damit Egon eine zielgerichtete Werbung für seinen kleinen Handwerksbetrieb erhalten kann, müssen zuerst alle Rahmenbedingungen geschaffen werden, auf die Egon und seine Agentur aufbauen können, denn hier wurde auf Egons Zielgruppe das entsprechende Corporate Design entwickelt.

Nun kann er endlich mit Egon seinem Flyer losgehen. Durch die Webseite konnte sich Egon auch schon einmal Gedanken zu seinen angebotenen Handwerksleistungen und damit zu den Inhalten seines Flyers machen. Jetzt ist Egon für alle weiteren Werbemaßnahmen startklar. Die Webseite kann er dann auch gleich in seinem Flyer erwähnen, um dort weitere Informationen für seine zukünftigen Kunden zu hinterlegen. Dies nennt sich dann die integrierte Kommunikation. Das bedeutet das mehrere Werbemittel (Flyer, Visitenkarten, Webseite) miteinander verknüpft werden.

Egon hat es jetzt endlich geschafft. Er hält seinen Flyer in der Hand und kann ihn nun endlich verteilen lassen. Zudem erreicht er durch seinen neuen seriösen und durchdachten Unternehmensauftritt im Internet auch gleich mehr potenzielle Neukunden.

Dies können wir können Ihnen alles bieten.

Sprechen Sie uns an!

Was wir hier auf so kindliche Art versucht haben zu vermitteln, ist die Notwendigkeit für ein gutes Corporate Design. Damit beginnt die konzeptionelle Arbeit einer Agentur. Neben diesem Basiskonzept gibt es aber noch das richtige Werbekonzept. Hier werden gleich mehere Dinge beleuchtet. Wir sprechen in der Werbebranche von dem 4P Mix. Diese vier Grundbausteine, sind der Garant für den Erfolg eines Unternehmens. Gehen wir die vier Punkte durch und beleuchten Sie aus konzeptioneller Sicht.

1. Product – Das Produkt/Die Dienstleistung 

Jedes Unternehmen sollte sich ganz genau darüber Gedanken machen, was es dem Kunden eigentlich verkaufen will und ob das Angebotene überhaupt interessant genug für den Markt ist. Hier wird alles genau durchleuchtet und notfalls vorher an Probanden getestet. Wenn es den Testern dann zusagt und alle Analysen abschlossen wurden geht es an die nächste Kategorie.

2. Price – Der Preis

Jetzt muss verglichen und darüber entschieden werden, wie teuer das Produkt sein darf. Üblicherweise hat man dafür meistens Vergleichsmöglichkeiten mit ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen. Es steht dann nur die Frage im Raum ob es über Masse oder Klasse verkauft werden soll. Ist das Produkt hochwertig genug um einen höheren Preis erzielen zu können oder entspricht es eher den Standardanforderungen und eignet sich daher eher für das mittlere oder untere Preissegment. Schwieriger ist es bei Produkten oder Dienstleistungen für die es überhaupt keine Alternativen gibt. Hier ist die Marktforschung ganz stark gefragt. Wenn dies allerdings geklärt wurde, geht es auch gleich zum nächsten Punkt.

3, Promotion – Die Werbung

Hier kommt das Kommunikationskonzept zum tragen. Dort finden wir auch das Corporate Design und das Werbekonzept wieder. Hier wird bestimmt wie das Produkt beworben werden soll und über welche Kanäle. Wie viel Anteil hat im Kommunikationsmix Fernsehen, Radio, Printkampagnen, das Internet usw. Das wird alles in einem großen Werbekonzept festgelegt und Stück für Stück abgearbeitet. Wenn dieses Konzept steht, geht es auch schon an den letzten Punkt.

4. Placement – Die Platzierung/Der Vertrieb

Bei allen Überlegungen ist das mitunter die Wichtigste. Wo soll mein Produkt verkauft werden und wie erreiche ich direkt die passende Zielgruppe. Wo also soll das Produkt platziert werden um einen hohen Absatz zu generieren? Wen kann ich als Multiplikator mit ins Boot holen? Benötigt mein Produkt eine intensive Beratung oder ist es selbsterklärend?

Wie man sehen kann ist die Werbung und ein gutes Konzept von großer Bedeutung. Wir helfen Ihnen dabei auf all diese Fragen eine Antwort zu fnden. Sprechen Sie uns an.